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Trekking

Das Wort Trekking kommt aus dem englischen und bedeutet soviel wie anstrengender Marsch. Bei der neuen Kultsportart unternimmt man Wanderungen, die mehrere Tage andauern und oft über unbebaute und unbewohnte Gebiete gehen. Oft herrscht auf den Routen keine Infrastruktur und auch Wege sind eher spärlich gesät. Geschlafen wird im Zelt. Ist man in besonders wenig besiedelten und zivilisationsfernen Gebieten unterwegs, spricht man auch von Wildnis-Trekking. Trekking ist jedoch nicht nur zu Fuß möglich, sondern kann auch mit dem Fahrrad oder den Skiern durchgeführt werden. Grundsätzlich sind alle muskelkraftbetriebenen Fortbewegungsmittel erlaubt.

Dabei ist neben der optimalen Outdoor-Bekleidung auch die richtige Ausrüstung für Touren in freier Natur entscheidend. Erstklassige Trekking-Rucksäcke sollten zur jeweiligen Klimazone, der Jahreszeit und auch der Vegetation passen. Außerdem sollte die für den Ausflug benötigte Verpflegung problemlos in dem Rucksack Platz finden. Macht man sich mit der falschen oder für den Ausflug unpassenden Ausrüstung auf den Weg, so kann das schlimme Folgen haben und damit enden, dass Rettungsmaßnahmen notwendig sind. Um dem zu entgehen, sollte man sich vorab darüber im Klaren sein, welche Reise man antritt und welche Ausrüstung man dafür benötigt. Dafür ist es vorteilhaft, sich ausreichend über vorhandene Modelle und Anbieter zu informieren, bevor man eine Kaufentscheidung trifft. Zur weiteren Grundausstattung für einen Trekking-Ausflug gehören Trekking - oder Bergstiefel, sowie Trekkingstöcke. Die richtige Kleidung für die Kultsportart Trekking ist nach dem Zwiebelprinzip angelegt und sollte auf jeden Fall allwettertauglich sein. Je nach Klimazone unterscheiden sich die Beschaffenheit und Funktion der Kleidung und auch der übrigen Ausrüstung, wie beispielsweise des Schlafsacks oder dem Zelt. Das Zelt sollte sich schnell aufbauen lassen, stabil sein und bei unsicherer Wetterlage über ein Überzelt verfügen, dass sich bei Bedarf schnell überwerfen lässt, damit man vor dem schlimmsten geschützt ist. Für Bergtouren gibt es Zelte, die selbsttragend sind, da man sie im steinigen Boden nur schlecht beziehungsweise gar nicht befestigen kann.

Der Trekkingrucksack muss ein relativ hohes Fassungsvermögen haben, sollte dabei aber immer an die Tourbedingungen angepasst sein. Die mitgeführte Ausrüstung umfasst immer ein Zelt oder die Zeltbahn, Isomatte, Schlafsack, Brennstoff, Kocher und die Verpflegung. Immer abhängig von der Dauer des Ausfluges, der Wanderroute und dem Körpergewicht beträgt das Gesicht des Trekking-Rucksacks ungefähr 25 kg. Entscheidet man sich für eine Wildnis-Trekking-Tour so ist das Gewicht des Rucksacks wesentlich höher. Je nach dem, in welchem Gebiet und welcher Zivilisation man unterwegs ist, kann das Gepäck auch von Trägertieren oder einem geländegängigen Begleitfahrzeug transportiert werden.